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Kaschmar Kaschmar
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Kaschmar

Stück-Nr.: 100156761-068
ca. 245 x 355 cm, Einzelstück
2.987  

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Kibek-Echt-Orient
Unikat / Einzelstück
Stück-Nr.: 100156761-068
Herkunft: Persien (Iran)
Verarbeitung: handgeknüpft
Größe: ca. 245 x 355 cm
Höhe: ca. 11 mm
Farbe:
rot - dunkelblau
Knoten pro m²: ca. 100.000 (Knüpfdichte)
Flor: 100% Schurwolle
Grundgewebe:
Kette und Schuss aus Baumwolle
 
Der Kaschmar ist ein Orientteppich mit relativ hohem Flor
aus dem Osten Persiens.
Lesen Sie hier mehr über Kaschmar-Teppiche

Teppich-Lexikon
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Kaschmar

Kaschmar

Ostiranische Teppichprovenienz Die Stadt Kaschmar liegt in Ost-Persien in der Provinz Chorassan und ist die Hauptstadt des gleichnamigen Verwaltungsbezirks. Sie hieß ursprünglich Turschis und wurde zu Zeiten Schah Resa in Kaschmar umbenannt. Manchmal gelangen die Kaschmar-Teppiche daher auch unter ihrem alten Namen als Turschis in den Handel. Bis vor gut zwanzig Jahren wurde hier vorwiegend das Herati-Muster geknüpft, das dann vornehmlich von den nicht weit entfernten Provenienzen (Ursprung, Herkunft) Mood und Birdjand übernommen wurde. Heutzutage überwiegt das so genannte Sirchaki-Dessin (Sirchaki-Musterung, -Zeichnung). Seine Besonderheit liegt in der Wiedergabe antiker Ausgrabungsgegenstände wie Vasen, Waffen, Krügen, Schalen, usw., meist auf blauem oder beigefarbenem Fond. Die Anordnung ist fast ausschließlich vierersymmetrisch mit zentralem Medaillon , das ab und zu mit einem kleinen Bild geschmückt ist. Umrahmt wird alles von einer sehr ausgeprägten Hauptbordüre. Die Medaillons sind manchmal asymmetrisch und geben Landschaften wieder. In neuester Zeit kommen aber auch Allover-Designs vom Knüpfstuhl. Die Knüpfung ist insgesamt voluminös, etwas grobkörnig und der Flor relativ hoch. Seit einiger Zeit werden in Kaschmar und Umgebung Nain-Dessins in den provenienztypischen Farbkombinationen Beige-Blau geknüpft, allerdings in den für Kaschmar üblichen Knotendichten und mit dortigen Wollsorten. Die Kaschmar-Nains sind an ihrer hohen Schur sowie an der andersartigen Wolle zu erkennen. (Abb.: Kaschmar)
 
 Latschak-Torandj

Latschak-Torandj

Musterdetail Das Wort „Latschak“ ist eine alte persische Bezeichnung für ein dreieckiges Tuch. Beim Latschak-Torandj-Muster wiederholt sich - traditionell gestaltet - in den Innenecken des Teppichs zu je einem Viertel die Farbabfolge der Passen des Mittelmedaillons. Bei runden Teppichen wiederholt sich die Farbabfolge in der Außenbordüre. Dieses klassische Muster ist weit verbreitet und z.B. das Hauptdessin im Keshan-Teppich. (Abb.: Keshan)
Arabeske

Arabeske

Spiralartiges Detail ornamentaler Musterführung
Mit Arabeske bezeichnet man ein schwungförmig gestaltetes, kreisendes Ornament als Teilspirale in Orientteppichen und anderen Musterdekors meist orientalischer Kunstwerke. Sie läuft am Ende oft in Gabelranken aus und erscheint besonders ausdrucksstark im -medaillonbetonten Eslimi-Muster. Umgeben von anderen, der Pflanzenwelt entliehenen, abstrahierten Musterdetails schmückt sie umlaufend als sog. Arabeskenranke die Bordüren vieler floral gemusterter Knüpfteppiche. Die Arabeske wird auf einer, fachlich Patrone oder auch Karton genannten Mustervorlage detail- und knotengenau entworfen. (Abb.: Isfahan)
Palmetten

Palmetten

Florales Musterdetail Palmetten sind floralartige, bis zur Abstraktion neigende Musterdetails, deren Herkunft uralt ist. Sie wirken oft ein wenig querschnittartig. Während der Kunstepoche der Safawiden (1501 bis 1722) gelangten sie zu voller Blüte. Meist erscheinen sie zusammen mit anderen Floralornamenten wie Schah-Abbas-Blüten, Arabesken und Wolkenbändern. Es wird unterschieden nach Blatt-, Fächer-, Kelch-, Kranz-, Scheiben- und Schah-Abbas-Palmetten. Wenn im Zentrum ein Tier abgebildet ist, spricht man von einer Tierpalmette. Eine Eigentümlichkeit stellen die dämonenhaften Fratzenpalmetten dar, die als Abwehr gegen den im Orient weitverbreiteten Aberglauben des Bösen Blicks gedacht sind. (Abb.: Nain)
Schuss

Schuss

Querfäden im Teppichgrundgewebe Ein Gewebe besteht grundsätzlich aus zwei sich kreuzenden Fäden, den Kettgarnen in Längsrichtung und den Schussgarnen in Querrichtung. Bei einem Knüpfteppich kreuzen sich beide immer im Winkel von 90°. Nach jeweils einer Reihe Knoten werden ein bis zwei oder auch mehrere Schüsse quer eingetragen und fest angeschlagen, sodass im Laufe der Fertigung als tragendes Fundament ein Grundgewebe entsteht. Bei Orientteppichen unterscheidet man zwischen Ein- und Zwei- oder Mehrschussware. Bei Mehrschussknüpfungen werden mindestens 2 Schüsse nach jeder Knotenreihe eingetragen.
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