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Shah Abbas Täbriz
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Shah Abbas

Stück-Nr.: 1277363-050
ca. 77 x 295 cm, Einzelstück
1.289  

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Kibek-Echt-Orient
Unikat / Einzelstück
Stück-Nr.: 1277363
Herkunft: Indien
Verarbeitung: handgeknüpft
Größe: ca. 77 x 295 cm
Höhe: ca. 10 mm
Farbe:
creme
Knoten pro m²: ca. 275.000 (Knüpfdichte)
Flor: 100% Schurwolle
Grundgewebe:
Kette und Schuss aus Baumwolle
Muster: Shah Abassi, Gabelranken, Allover

Lesen Sie hier mehr über Teppiche aus Indien

Teppich-Lexikon
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Uthar Pradesh

Uthar Pradesh

Indische Provinz mit großer Teppichproduktion In Indien wurden die ersten Teppiche im 16. Jahrhundert unter persischem Einfluss am Hof der Mogul-Kaiser geknüpft. Während der britischen Kolonialzeit nahm die Knüpfindustrie gewaltigen Aufschwung.
 
Die produktivste Knüpfregion Indiens ist die Region um Bhadohi / Varanasi in der nördlichen Provinz Uthar Pradesh.
Die Dessinierung (Musterung, Zeichnung) der Teppiche ist überwiegend persisch beeinflusst, wird aber stark an die Nachfrage westlicher Märkte angepasst. Gehobene und mittlere Qualitäten werden mit Importgarnen geknüpft. Hauptwolllieferant ist Neuseeland. Bei der Einteilung der Knotendichten ist der Einfluss der ehemaligen britischen Fremdherrschaft immer noch spürbar: Die sehr unterschiedlichen Qualitäten basieren nach wie vor auf englischen Maßen. Ein Teppich mit einer Knüpfdichte von 10/20 hat auf einem Quadratzoll 10 x 20 Knoten, entspricht also gut 300.000 Knoten pro Quadratmeter. (Abb.: Mirzapur Herati)
Allover

 

Allover

Dessinrapport ohne Medaillon Allover ist ein aus dem Englischen übernommener, inzwischen auch im Deutschen weitverbreiteter Fachbegriff für eine spezielle Musterkonzeption. Sie wird gebildet aus einem endlosen, durchgehend gemusterten Rapport ohne Medaillon oder eine auf andere Weise betonte Mitte. Dennoch kann eine Vierersymmetrie zugrunde liegen. Da allover gemusterte Dessins (Musterung, Zeichnung) durch die fehlende Betonung des Teppichzentrums gerade in möblierten Räumen universell einsetzbar sind, und keine Rücksicht auf ein Mittelmedaillon genommen werden muss. (Abb.: Birdjend)
Gabelranke

Gabelranke

florales Teppichornament pflanzlicher Herkunft Die Gabelranke ist eines der ältesten Ornamente und findet sich in fast jedem Teppich mit floralem Dessin. Vorbild für dieses Ornament ist der verzweigte Ast von Bäumen, Büschen und anderen Pflanzen. Meist ist die Gabelranke in ihrer Verzweigung auffällig verdickt. Oft läuft sie in Spiralen aus. (Abb.: Isfahan)
Shah-Abassi, Schah-Abbas-Blüten

Shah-Abassi, Schah-Abbas-Blüten

Orientteppichmusterdetail Schah-Abbas-Blüten gehören zur Mustergruppe der Palmetten. Die wie in einem Querschnitt erscheinenden Blüten werden nach dem Safawiden König Schah Abbas I (1587-1628) benannt. Mit Schah Abbas begann die Hochzeit der Teppichkunst. Er errichtete die ersten (hofeigenen) Manufakturen in Isfahan. Das ehemals nomadische Kunsthandwerk wurde verfeinert. Auf großen Knüpfstühlen konnten große Teppiche für den Palast entstehen, mit einer wesentlich größeren Feinheit von bis zu 1 Mio. Knoten pro qm. Er beschäftigte nicht nur Teppichknüpfer, sondern bildete auch Mustergestalter aus, nach deren Entwürfen geknüpft wurde. Shah-Abbas-Blüten sind in den Teppichinnenflächen – mit und ohne Medaillon - sowie in den Bordüren zu finden. Meist in Kombination mit anderen Palmetten. Am häufigsten erscheint dieses Musterdetail in Teppichen aus Täbriz, seltener im Kashan, Isfahan, Nain und anderen Provenienzen. (Abb.: Täbriz)
Schuss

Schuss

Querfäden im Teppichgrundgewebe Ein Gewebe besteht grundsätzlich aus zwei sich kreuzenden Fäden, den Kettgarnen in Längsrichtung und den Schussgarnen in Querrichtung. Bei einem Knüpfteppich kreuzen sich beide immer im Winkel von 90°. Nach jeweils einer Reihe Knoten werden ein bis zwei oder auch mehrere Schüsse quer eingetragen und fest angeschlagen, sodass im Laufe der Fertigung als tragendes Fundament ein Grundgewebe entsteht. Bei Orientteppichen unterscheidet man zwischen Ein- und Zwei- oder Mehrschussware. Bei Mehrschussknüpfungen werden mindestens 2 Schüsse nach jeder Knotenreihe eingetragen.
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