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Keschan Semi Antik

ca. 320 x 409 cm, Unikat / Einzelstück, dunkelblau - rot

2997

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Merkmale
Besonderheiten: rechteckig
Flormaterial: 100 % Schurwolle
Verarbeitung: handgeknüpft
Gesamthöhe: ca. 13 mm
Herkunft: Persien (Iran)
Knoten pro m²: ca. 360.000 Knoten pro m²
Muster: Barghe Mooi
Der Keshan ist ein Klassiker unter den Orientteppichen.

Keschan Semi Antik Unikat / Einzelstück
  • 1355715-050 U17


Gabelranke

florales Teppichornament pflanzlicher Herkunft 

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Die Gabelranke ist eines der ältesten Ornamente und findet sich in fast jedem Teppich mit floralem Dessin. Vorbild für dieses Ornament ist der verzweigte Ast von Bäumen, Büschen und anderen Pflanzen. Meist ist die Gabelranke in ihrer Verzweigung auffällig verdickt. Oft läuft sie in Spiralen aus.

(Abb.: Isfahan)

Keshan

Teppichprovenienz des Zentral-Iran 

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Keshan liegt an der alten Karawanenstraße, die von Teheran nach Pakistan und Indien führt.

Der Keshan ist von der Dessinierung ein klassischer Perser. Die floralen Muster werden mit dem Persischen Knoten geknüpft.

Historisch gesehen ist die Teppichknüpfkunst in Keshan sehr alt. Unter den Safaviden im 16./17. Jhdt. entstanden die ersten Teppichmanufakturen. Berühmt wurden der „Wiener Jagdteppich“ (Museum für Völkerkunde, Wien), der „Holy-Carpet“ (Victoria & Albeert Museum, London) und der ganzseidene Tierteppich im Metropolitan Museum of Art, New York.

(Abb.: Keshan)

Latschak-Torandj

Musterdetail 

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Das Wort „Latschak“ ist eine alte persische Bezeichnung für ein dreieckiges Tuch. 

Beim Latschak-Torandj-Muster wiederholt sich - traditionell gestaltet - in den Innenecken des Teppichs zu je einem Viertel die Farbabfolge der Passen des Mittelmedaillons. Bei runden Teppichen wiederholt sich die Farbabfolge in der Außenbordüre.

Dieses klassische Muster ist weit verbreitet und z.B. das Hauptdessin im Keshan-Teppich.

(Abb.: Keshan)

Palmetten

Florales Musterdetail 

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Palmetten sind floralartige, bis zur Abstraktion neigende Musterdetails, deren Herkunft uralt ist. Sie wirken oft ein wenig querschnittartig. Während der Kunstepoche der Safawiden (1501 bis 1722) gelangten sie zu voller Blüte. Meist erscheinen sie zusammen mit anderen Floralornamenten wie Schah-Abbas-Blüten, Arabesken und Wolkenbändern. Es wird unterschieden nach Blatt-, Fächer-, Kelch-, Kranz-, Scheiben- und Schah-Abbas-Palmetten. Wenn im Zentrum ein Tier abgebildet ist, spricht man von einer Tierpalmette. Eine Eigentümlichkeit stellen die dämonenhaften Fratzenpalmetten dar, die als Abwehr gegen den im Orient weitverbreiteten Aberglauben des Bösen Blicks gedacht sind.

(Abb.: Nain)

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